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Einschleppung von Vogelgrippe in Geflügelbestände - Informationen

28. Januar 2021
Seit Oktober 2020 zirkulieren in Europa Typen von hochpathogenem Aviärem Influenzavirus (HPAI Subtyp H5) in der Wildvogelpopulation. Viele Mitgliedsstaaten der EU melden auch Ausbrüche der Seuche mit hoher Sterblichkeit in Geflügelbetrieben. Die bisher gefundenen Virusstämme sind für den Menschen ungefährlich.

Inzwischen wurden infizierte Wildvögel nahe der Schweizer Grenze gefunden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat Gebiete festgelegt, wo besondere Massnahmen zum Schutz des Hausgeflügels und zum frühzeitigen Erkennen der Seuche anzuordnen sind. Die Gemeinden Feuerthalen, Flurlingen, Uhwiesen und Dachsen sind vom Kontroll- und Beobachtungsgebieten betroffen. Die Verfügung und Karte finden Sie in den untenstehenden Dokumenten.

Die Haltung von Geflügel (auch Hobbyhaltungen) muss beim Veterinäramt Zürich registriert werden. Personen die im Kontroll- und Beobachtungsgebiet Geflügel halten und der Meldepflicht noch nicht nachgekommen sind, müssen unverzüglich Mitteilung ans Veterinäramt machen. Die registrieten Hausgeflügelbesitzer wurden vom Veterinäramt direkt informiert. Das Schreiben finden Sie im untenstehenden Dokument.

Weitere Informationen zur Vogelgrippe finden Sie beim Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen und beim Veterinäramt Zürich.

Zugehörige Objekte

Name
Veterinaeramt; Karte AI-Gebiet-Gefluegel.pdf Download 0 Veterinaeramt; Karte AI-Gebiet-Gefluegel.pdf
Veterinaeramt; Schreiben an Hausgefluegelbesitzer im Kontrollgebiet.pdf Download 1 Veterinaeramt; Schreiben an Hausgefluegelbesitzer im Kontrollgebiet.pdf
Veterinaeramt; Verfuegung Vogelgrippe 2021.pdf Download 2 Veterinaeramt; Verfuegung Vogelgrippe 2021.pdf